There is a place where all your darkest sickest Fantasies are possible

@hennin jau stimmt hab ich auch gerade gesehen hier ma die anderen links:

http://news.independent.co.uk/world/asia/article223230.ece
http://www.ifp.org.za/Archive/Releases/110701apr.htm

http://news.scotsman.com/topics.cfm?tid=592&id=957622004

http://news.scotsman.com/topics.cfm?tid=1168&id=1172862003
http://www.examiner.com.au/story.asp?id=268282

http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?file=/chronicle/archive/2000/01/24/MN89770.DTL
http://www.womensenews.org/article.cfm/dyn/aid/2378/context/archive
http://www.garethpatterson.com/Killing/killing.htm

aber diese „thai“ seite soll mitlerweile ofline seien - schon krank alles

mfg

Da hast du deine Begründung, Felk, warum ich gegen solche „Werbung“ oder „Bekanntmachung“ bin. Das ist nicht Trantino’s Hostel, sondern Eli Roth’s Hostel. Aber dumme Amateur-Fans und in diesem Falle sogar eine Zeitung sehen nur gorss „Tarantino“ im Trailer und schon denken sie, er habe den Film gemacht. Toll.

Jemand, der die Presse-DVD hier letzte Woche vorgeführt hat (die UNRATED-DVD in den USA erscheint vor dem deutschen bzw. Schweizer Kinostart von den R-Rated-Fassungen) weiss zu berichten. Der Film sei gut, aber nicht mehr und nicht weniger. Kein Meisterwerk oder so etwas. Gekauft werde der Film allerdings. Er ist sich aber nicht sicher, ob es die UNRATED-Version war oder die geschnittene Version (angeblich soll die UNRATED-Version nur wenige Frames länger dauern als die R-Rated-Version, was nicht mal einigen Sekunden entsprechen dürfte). Er denkt aber, dass es sich um die UNRATED-Version handelt, da die ersten 30 Minuten, in denen praktisch nichts passiert (von der Brutalität her), die Amerikaner im Film auf ihrer Reise nur ein Ziel haben: Mit jungen Frauen Sex zu haben. Und das wurde ziemlich oft und freizügig gezeigt, daher die Vermutung, dass es sich um die ganz ungeschnittene Version hielt. Mehr sieht man von den Amerikanern nicht, was schade ist. Man identifiziert sich nicht mit ihnen, es ist dem Zuschauer egal, wenn sie gefoltert werden oder sterben. Das ist meiner Meinung nach schade!

Neuer Bericht zum Film, zum Glück ohne irgendein Wort von Tarantino, der bezüglich Hostel auch nicht erwähnt werden muss.

Ganz übertrieben betrachtet haben wir es bei der Story einige Sex-Touristen, die nur ihre verdiente Strafe erhalten. Übertrieben betrachtet.

Sie finden nicht die jungen Frauen, die ihren Wünschen nachgehen, sondern sie laufen mitten ins Verderben.

Holala, das ist ja mal ultraverstörend oO

Ich kenne SAW 1 schon und habe bei diversen Szenen schon eine Gänsehaut bekommen. Dieser Film scheint noch eins draufzulegen.

Leider ein weiterer Hype… der am Schluss nur in einem lauen Lüftchen endet. Die Szenen einzelnt haben mich damals schon geschockt.. aber wenn man den ganzen Film anschaut… najo der ist eigentlich nur langweilig und die Schauspielen können nicht wirklich überzeugen. Schaut euch lieber den neuen The hills have eyes an der is super geil und nimmt sich selber nicht so ernst wie es beim ersten hin schaun den Eindruck macht.

Gruß Miotoki

Schaut euch lieber den neuen The hills have eyes an

Da habe ich im „Zuletzt gesehen“-Beitrag aber viel schlechtes über diesen Film gehört (der in der Schweiz auch noch nicht angelaufen ist).

Ich denke, bei Hostel geht es sowieso nur um die brutalen Szenen, aber nicht um die darstellerischen Leistungen. Wie ich ja schon gesagt habe, ist es dem Zuschauer eigentlich egal, wenn die Figuren leiden, da man sich mit ihnen nicht identifiziert, und sie ja auch nur auf der Reise sind, um eine Frau nach der anderen zu ficken. Mit solchen hat man doch kein Mitleid.

@Indrid Cold

Jo das is mir durchaus befusst g aber die spielen eben so schlecht, dass zb dein angesprochenes leiden überhaupt nicht mehr realistisch rüber kommt. Is einfach alles zu flach zu unspektakulär. Klar die werden teilweise scho übel gekillt aber… es kommt einfach keine Athmo auf.

THHE

Der Film war echt mega. Hab bisher auch nicht nur Gutes gehört aber der macht echt sau Spaß. Er nimmt sich selber nicht zu ersnt. Es gibt viele köstliche Kamraeinstellungen und Blickwinkel die Fans des Genres sofort das Herz höher schlagen lässt. Manche Szenen sind einfach nur dreckig g sowas mag ich. Also mein Tipp geh auf jeden rein, einer der besten Slasher der letzten Jahre. Neben Descent endlich auchmal ein nicht ganz so ernster Gorehound Film

Gruß Miotoki

Zum ersten Artikel: Zwar wird im Text selber erwähnt, dass der Film nur von Tarantino produziert wird, aber natürlich steht ganz gross im Titel „Tarantino-Schocker“ was falsch ist. Rechts steht in der Box „So brutal ist Tarantinos Horror-Schocker“. Wieder falsch.

Zum zweiten Artikel: Auch hier wird erneut erwähnt, dass er den Film nur produziert, sein Name ist fett abgedruckt.

Aber vom eigentlichen Macher des Filmes wird in allen drei Artikeln nichts erwähnt. So etwas finde ich eine Schweinerei. Mehr als 50% die das lesen denken nun, das sei ein Tarantino-Film, was einfach falsch ist.

Schade, dass der Film hier nicht anläuft, aber die UNRATED-DVD ist schon bestellt.

Hmm der Film kommt doch in die Kinos. Zumindest kamen scho Trailer im Kino. Najo armer Tarantino sag ich da nur… an seiner Stelle würde ich mich für so einen Film schämen… Roths Cabin Fever war ja scho nich der Hit. Hostle is aber bei weitem schlechter… da hat Roth eher Glück das sein Name nicht genannt wird

Gruß Miotoki

das traurige ist, dass es sauviele Menschen gibt, die sowas kaum noch schockt …

echt traurig und irgendwie auch Besorgnisserregend

Sieht für mich sehr nach „Saw“ aus :bg:

Original von Dr. Rued
das traurige ist, dass es sauviele Menschen gibt, die sowas kaum noch schockt …

echt traurig und irgendwie auch Besorgnisserregend

warum das ? Ich meine warum ist es traurig das es leute gibt die sich von ein bissel splatter nicht shocken lassen .. ?

Original von Henning
auf der homepage ( http://www.hostelfilm.com ) sind n paar links zu „true events“

hab mich nich alle angeguckt, sind irgendwelche zeitungsartikel..
der interessanteste ist wohl der, über den man zu einer seite kommt wo man sich ausrechnen lassen kann wie viel sein körper wert ist.

http://www.humanforsale.com

hab n paar sachen nich ausfüllen können, bin $1,819,350 wert laut der seite..

das kommt nicht hin…

was kommt wie nicht hin?

Na ja, es gibt halt Leute, die sind schon etwas abgehärtet. Der Film ist brutal, aber man leidet mit den Personen nicht mit, da man sich mit ihnen nicht identifiziert. Es gibt kein Charisma, keine lange Einleitung, sondern das sind nur ein paar Jungen auf der Suche nach Sex (und zudem noch Amerikaner), wer ist da schon traurig, wenn die etwas gefoltert werden?

Ich denke, der Film ist härter als Saw, aber beide Filme, Saw und Hostel sind normale Filme, und keineswegs Meisterwerke. Ich auf jeden Fall finde es schade, dass der Film hier nicht in den Kinos anläuft, auch wenn die UNRATED-Version schon auf DVD bestellt wurde. Im Kino schaut’s sich doch ganz anders als auf dem TV-Bildschirm.

Review von Outnow.ch:

„Die Zukunft des Horrorfilmes heisst Eli Roth“. So steht es nicht nur im Presseheft, sondern klingt es auch aus dem Mund eines der grössten Fans des Machers von Cabin Fever. Nämlich niemand geringerem als Quentin Tarantino himself. Ob dem so ist, darüber lässt sich weiterhin streiten. Worüber sich allerdings nicht diskutieren lässt, ist dass Eli Roth mit Hostel einen Film in die Kinos bringt, der dem Massenpublikum gewaltig an die Nieren gehen wird und der an den Pressevorführungen diverse gestandene Journis zum frühzeitigen Verlassen des Kinosaals gebracht hat.
Wenn man sich den Trailer zu Hostel ansieht, wird man schon mit Samthandschuhen darauf vorbereitet, was einem dann in den 94 Minuten Film so erwarten kann. Doch halt! Das erste Drittel des Filmes besteht nicht etwa aus Blutspritzern oder Metzgerszene, sondern mehrheitlich aus entblössten Brüsten, kiffenden Menschen und jeder Menge dummer Sprüche. Obs die auch den richtigen Film eingespannt haben? Lustigerweise fängt man sogar an, die drei Rumtreiber zu mögen. Man lacht mit ihnen, wenn sie ihre Hinterteile rasieren, bemalen und fotografieren. Man schmunzelt, wenn der „real Amsterdam-Shit“ sie fast aus den Socken haut und schlussendlich leidet man mit ihnen, wenn Metzgerähnliche Gestalten sich mit verschiedenen Werkzeugen an ihnen zu schaffen machen.
Genau das ist es, was der Zuschauer vom Film erwartet. Horror, Brutalität, Blut, Gewalt und eklige Szenen, die man so in einem Mainstream-Film (und ich betitle Hostel jetzt einfach mal so) noch selten gesehen hat. Zartbesaitete Menschen werden ein flaues Gefühl im Magen bekommen, Angeber über die Brutalitäten lachen (und dann aber schnell das Gesicht wieder hinter den Händen verstecken) und die richtig knallharten Horrorfans bekommen definitiv was geboten für ihr Geld. Man wird eine Bohrmaschine, eine Kettensäge oder ein Skalpell nicht mehr als Spielzeug für Hollywood-Massenmörder betrachten. Denn Hostel ist so real wie es geht.
Neben all den ekligen und brutalen Szenen, die für jegwelche Zensurbehörden sicherlich ein gefundenes Fressen darstellen, bleibt dafür die Geschichte recht auf der Strecke. Während man im ersten Drittel versucht hat, eine Story (wenn auch eine sehr simple) zu erzählen, reihen sich danach die Folterszenen einfach aneinander und die Geschichte verliert praktisch alles von ihrem Reiz. Es geht wirklich nur noch darum, was als nächstes für ein Instrument vom Tisch genommen wird und welcher Körperteil das nächste ist, das malträtiert wird. Schade. Schön wärs gewesen, man hätte die Folterungen mit einer spannenden Geschichte kombiniert, die auch am Schluss noch zu überraschen weiss. Dass es in einer Szene sogar schallendes Gelächter im Saal gab, mag an der durchaus humoristischen Darbietung auf der Leinwand liegen oder einfach an dem Fakt, dass man Angst am besten mit Gelächter bekämpft…
Fazit: Hostel ist Ekelkino vom Feinsten und wird dem einen oder anderen schön artig auf den Magen schlagen. Die Folterszenen sind sehr realistisch, kommen aber schlussendlich zu selten vor. Und wer sich in solchen Filmen eh immer erschreckt, der nimmt am besten einen abgebrühten Partner zum sich-ranklammern mit. Und zum klammern, gibts definitiv genug.

Hab mir den Film gestern angesehn..
Teilweise schon sehr heftige Szenen dabei.

Die Szene, bei der einer Frau zuerst mit nem Bunsenbrenner das Auge ausebrannt wird, dann hängt das Auge davon und dann wird es noch abgeschnitten und es läuft eine gelbe Flüssigkeit heraus…

Der Film ist für mich mehr ein Splatter-Film. Nicht sehr viel Handlung dabei
Dennoch fand ich, es war ein guter Film, der es Wert war, ins Kino zu gehn.

Wer hat ihn noch gesehn? Eure Eindrücke davon..

Gibt dazu schon einen zwei-seitigen Beitrag:
There is a place where all your darkest sickest Fantasies are possible

Oh. Sorry. Hab nach Thread Name Hostel gesucht. Und da hab ich nix gefunden

Ich würde da im Off-Topic-Berich die Suche nicht nur auf die Beitragsnamen beziehen, sondern auch auf den Inhalt der Beiträge, dann hättest du das gefunden.

Ein Teil von der dir beschriebenen Szene habe ich schon als Video-Datei im Netz gesehen (siehe Seite 1), schon das kam hart rüber. Leider kommt der Film hier nicht in den Kinos, mein Zwillingsbruder hat sich aber schon seit ca. zwei Wochen die UNRATED-Version auf DVD gekauft, doch wegen Schul- und Arbeitsstress konnte ich den Film bisher nicht anschauen.

Original von Flek

[quote]Original von Dr. Rued
das traurige ist, dass es sauviele Menschen gibt, die sowas kaum noch schockt …

echt traurig und irgendwie auch Besorgnisserregend

warum das ? Ich meine warum ist es traurig das es leute gibt die sich von ein bissel splatter nicht shocken lassen .. ?[/quote]

Habe den Film noch nicht gesehen, aber so wie es scheint stehen ja Tatsächlich die Misshandlungen und die Folter im Mittelpunkt des Films.

Bei Saw hatte ich das Anfangs auch gedacht, hab ihn mir aber angesehen und mich eines besseren belehren lassen. Bei Hostel aber glaube ich nicht so wirklich dran, dass die Story was zu bieten hat.

Also bleibt nur die Gewalt die den Film ausmacht …
Die Schmerzgrenze was sowas anbelangt sinkt einfach immermehr… und das kann irgendwie nicht gut sein