Welches Spiel habt ihr als letztes abgebrochen und wieso?

Als Gegenstück zu „Welches Spiel habt ihr als letztes durchgezockt und wie gefiel es euch?“ kommt hier der Thread zu Abbruch-Berichten, also Spielen, die ihr endgültig absägen wollt. Wie im Schwester-Thread ist auch hier ein Mini-Review wünschenswert, aber nicht erforderlich.

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Bei mir ist das Lost in Random. Hier spielt man ein elfjähriges Mädchen in einer Welt, in der das Schicksal der Bewohner am zwölften Geburtstag von der Königin mit ihrem schwarzen Würfel entschieden wird. Würfelt sie eine 1 muss man den Rest seines Lebens im schäbigen, dreckigen Einsfelden verbringen, würfelt sie eine 6, lebt man im perfekten Sechstopia (und natürlich gibt es noch vier weitere Reihe dazwischen). Letzteres geschieht mit Odd der Schwester von Hauptcharakter Even. Ein Jahr später gibt es Hinweise darauf, dass Odd sich in Gefahr befindet und Even macht sich auf die Reise und trifft dabei auf einen Würfel, den sie Dicey nennt.
Dieser lebendige Würfel kann in Kämpfen geworfen werden, um Punkte für bestimmte Karten aus Evens erweiterbaren Deck auszugeben. Mit diesen Karten erhält sie z.B. vorübergehend ein Schwert oder Dicey wird zur lebenden Bombe.
Dieses Kampfsystem hat echt viel Spaß gemacht und die Tim Burton-artigen Welten waren ebenfalls ein echter Hingucker. Warum also habe ich das Spiel abgebrochen?
Der Grund sind Pacing und Linearität. So schön und einfallsreich auch die Kämpfe sind, so bestand der größte Teil meiner 2,7 Spielstunden daraus, durch die Gebiete zu latschen und mit skurrilen Charakteren zu reden, die mich aber überhaaaaaauuuupt nicht interessiert und abgeholt haben. Warum sollte mich auch ein Bewohner von Zwei-Stadt interessieren, wenn ich die doch eh nicht wiedersehe, sobald ich in Dreiheit bin?
Das hat irgendwie das Spiel für mich gekillt. Wer Spaß an Gesprächen mit Verrückten hat und dafür gern seine Spielzeit opfert, anstatt den nächsten spaßigen Kampf herbeizusehnen, der darf dem Spiel gern eine Chance geben, für mich war das aber nichts.
6/10 für eigentlich ganz cooles Game, das aber am Ende nix war, was ich durchspielen will.

Ich habe mir gestern im Sale Rain World gekauft. Sah aus wie ein cooles Metroidvania. Aber ich habe nach 16 Minuten nicht verstanden, was der Sinn ist. Ich esse komische fliegen laufe durch irgendwelche Areale und weiche Monstern aus, dann kommt der Regen und dann muss ich durch dieses Labyrinth ohne Karte einen Bunker finden, wo ich sicher bin, sonst sterbe ich und fange ganz von vorn an. Sehe da den Appeal nicht wirklich.
Habe eine Rückerstattung beantragt.

Vor einem Monat hatte ich Chronicon für PC abgebrochen. Ursprünglich hatte ich es bereits 2015 im Early Access angefangen, doch ich wusste nicht mehr so genau, warum ich dann aufhörte. Vielleicht gab es den Umfang einfach noch nicht. Auf jeden Fall hatte ich eine Menge Spaß. Schließlich erschien es 2020 regulär und danach folgten zwei DLCs.

Es ist quasi ein 2D-Diablo in Pixel-Art. Es gibt ein paar unterschiedliche Klassen, die jeweils über vier eigene Fähigkeitsbäume verfügen. Hinzu kommt noch ein Extrabaum für passive Verbesserungen. Wie schon beim ersten Mal nahm ich einen Magier und spezialisierte mich auf Gift, mit ein bisschen Schattenmagie als Reserve.

Ich habe kaum etwas aus diesem Subgenre gezockt, daher weiß ich nicht, was hier Standard ist. Jedenfalls werden sämtliche Dungeons nach Spielstart komplett neugeneriert, wodurch man schon mindestens eine halbe Stunde am Stück zocken sollte, um voranzukommen. Meist entdeckt man dann immer einen Warppunkt, den man später nutzen kann. Durch dieses System kann man auch stets Bosskämpfe wiederholen. Da das gegnerische Level immer vom eigenen abhängt und demzufolge auch das Level vom Loot ist das zum Anfang ganz praktisch.

Jedoch hat das Spiel eine eigensinnige Interpretation von Schwierigkeitsgraden. So sollte man auf Normal anfangen und dann ab dem Erreichen bestimmter Level zum nächsthöheren wechseln. Das Game wird sonst zu leicht, dafür bekommt man die Chance auf bessere Schätze. Die Gegner werden aber auch bedeutend stärker. Dennoch kommt man meist recht leicht durch, wenn man gute Strategien beim Wählen der Fähigkeiten verfolgt.

Die Handlung ist einfallslos zum Wegdrücken und vom selben Niveau sind die ganzen Missionen. Doch das Gameplay überzeugte mich für einige Stunden. Es gibt zusätzliche Erfahrungspunkte und Weiteres wenn man viele Gegner hintereinander besiegt. Das hat zur Folge, dass ich später nur noch durch die Welt stürmte, hier und da Gegnermassen provozierte, damit sie meine Bereichszauber abbekommen und mit meinen Handlangern zu tun haben, während ich schon auf den Weg bin, die nächsten Gegner zu finden. Das macht tatsächlich erstmal großen Spaß. Doch bei dieser Methode kommt man kaum dazu alle Schätze der Gegner einzusammeln bzw. ist das eigene Inventar bereits voll. Also muss man anschließend große Areale, wo nichts mehr passiert, nochmal abgrasen und viele Items einsammeln.
Im Prinzip kann man das aber auch sein lassen, weil man den meisten Krempel eh verkauft und man in diesen Spiel meist immer sehr viel Gold bei sich hat. Schließlich zählen nur noch Ausrüstungsgegenstände der beiden höchsten Seltenheitsstufen und diese werden akustisch sowie visuell besonders hervorgehoben. Also kann man diese kaum verpassen.

So oder so metzelt man sich nur noch durch Gegnerhorden, die sich zwar optisch und in ihren Fähigkeiten unterscheiden, aber der Spielablauf war stets gleich. Nachdem ich das realisierte, war für mich die Luft raus.

Es gibt zwar allerhand Bücher zu vervollständigen mit dem Begegnen von Monstern und besonderen Items, aber das ist letztendlich auch fast nur ein Spiel mit dem Zufall und dem vielen Wiederholen bereits absolvierter Gebiete. Vielleicht ist das auch allgemein bei Hack-and-Slay so und daher habe ich nur sehr selten mal sowas gezockt. Zumindest würde ich das Game im Singleplayer nicht mehr anrühren, doch ich behalte es eventuell für ein Ausprobieren im Multiplayer im Hinterkopf.

Zuletzt abgebrochen habe ich den Cyberpunk 2077-DLC Phantom Liberty.

Nachdem ich den DLC zu Horizon Forbidden West zu 100% abgeschlossen hatte, dachte ich, ich könnte ja auch bei einem anderen großen Open-World-RPG ein kleines Rivival genießen. Aber während die Steuerung bei Horizon sofort eingängig flutschte, fand ich mich bei Cyberpunk nach einigen Monaten kaum noch zurecht. Zu ungewohnt, zu unsinnig die Steuerung. Mit dem Update wurde der komplette Skilltree zurückgesetzt, also soll ich mich auch da in kürzester Zeit wieder reinfuchsen, wobei ich überhaupt nicht mehr wusste, welche Skills sinnvoll sind (eigentlich hab ich kaum etwas wiedererkannt).

Aber vor allem hat mich die Story so überhaupt nicht abgeholt. Ich bin ein Outlaw in einem faktisch von Konzernen beherrschten gefallenen Staat. Was kümmert es mich, dass die US-Präsidentin mit ihren Raumschiff abstürzt? Wieso sollte mich ein angebliches Heilmittel reizen, wenn ich mich mit meinem tragischen (selbst-gewählten) Ende im Hauptspiel längst abgefunden habe.
Dass der DLC dann auch mit einem ziemlich langweiligen Plattformer-Level beginnt, wo man von Baugerüst zu Baugerüst springt, hat dem Spiel dann den Rest gegeben.

Bei Witcher 3: Blood & Wine, das ich auch erst auf der PS5 nachgeholt habe, hatte ich (Anfang des Jahres?) sofort wieder Lust verspürt, mich in diesen Klassiker mit seiner schwerfälligen Kampfmechanik wieder einzuarbeiten. Aber diese Magie hat Phantom Liberty in der kurzen Zeit nie versprüht. Sobald ich in Night City in meine Karre stieg, der schlecht designte Regen auf die Karosserie prasselte, und mich über Funk wieder irgendwer mit dem neuesten Mist vollplärrte, fühlte sich die Stadt fremd an. Als würde man mit Anfang 40 nochmal die Disko aus der Studentenzeit betreten. Einfach falsch. Wie hab ich das jemals geil gefunden?

Nach einer Stunde habe ich abgebrochen und bin nicht mehr zurückgekehrt. Vielleicht hätte ich es eher genießen können, wenn ich den DLC zeitgleich mit dem Hauptspiel gezockt hätte. Vielleicht ein toller DLC - das kann ich nicht beurteilen - der aber viel zu spät kommt.

Mit dem Update 2.0 kamen kurz vorm DLC komplett neue Skillbäume ins Spiel. Im Grundspiel waren die absolut einfallslos. Sinnloses „3% mehr Schaden mit x“ und der neue ist voll mit coolen Features, die Spaß machen, sie freizuschalten und zu nutzen. Deshalb hast du nichts davon wiedererkannt.

Interessant.
Ich habe vor Kurzem Cyberpunk angefangen und bin begeistert. ^^
Aber gut, ich kenne auch nur die neue 2.0. Version. Vielleicht hätte ich das „alte“ Spiel auch nicht gemocht.

Okay, ich deinstallier’s jetzt. Werde ich eh nicht weiterspielen: Klonoa: Phantasy Reverie Series war eine Enttäuschung. Es macht einfach nicht wirklich Spaß. Ich hatte nach dem ersten Teil Hoffnung, dass der zweiten Teil irgendwie besser wird, aber nein, wurde er nicht.
Zumindest ist die Story nicht mehr so unterirdisch wie beim Erstling. Trotzdem will ich das echt nicht weiterzocken.

GTA3 Defective Edition (Switch)
Diese eine Mission für die Yakuza Dame mit dem A als Missions Symbol, wo man ganz viele Telefonhäuschen anfahren soll in sehr kurzer Zeit.. dazu ist die Steuerung auf der Switch Lite jetzt auch nicht die beste für schnelle Automissionen..
Ich glaube ich hab mir deshalb bei der PC Version auch ein Savegame aus dem Internet geladen weil ich das nie hinbekommen hab…

Kann ich echt nicht nachvollziehen. Ja, die Story ist beknackt. Ich hab den PS1-Teil 5 oder 6 mal gespielt, und erst mit dem PS5-Remake mir zum ersten Mal die Story gegeben.
Aber das Spiel selbst ist eines der besten Jump’n’Runs der 90er Jahre, und verdammt gut gealtert (nur nicht auf der Switch, weil nur 50 FPS).

Vielleicht wäre ja der erste GBA-Teil was für dich.

Kann diese Aussage absolut nicht nachvollziehen. Die Ideen sind echt nicht verkehrt, es hat gute Ansätze, aber es spielt sich einfach überhaupt nicht gut und das drumherum ist absolut Banane.

Macht euch bereit für den Broschengriff: Super Mario RPG (Switch)
Eine Stunde gespielt und wurde einfach nicht warm mit. Optisch alles super und so, aber ich glaube RPGs sind nicht so meins (abgesehen vielleicht von Pokémon). Aber war ein Versuch wert.

Schade aber immerhin hast dus versucht. Für heutige Verhältnisse ist das halt auch echt ein bisschen eintönig. Merke ich selber daran, dass ich lieber für ne Stunde F-Zero 99 spiele, statt in Mario RPG Fortschritt zu machen :smiley:

Ich muss zum Jahreswechsel mal ein paar Altlasten loswerden:
Outpath
Bei Forager in 3D sollte klar sein, dass es grindy wird. Aber diese Art von grindy kann ich nicht weiterspielen. Hat schon Spaß gemacht, aber ich habe echt keine Lust mehr. 4/10

Potion Craft
Wie bei Outpath nutzt sich das Gameplay viel zu schnell ab. Hier glaube ich aber, dass ich das Problem bin. Es ist echt cool gemacht und sieht cool aus, aber ich habe da keinen Spaß mehr dran.
7/10

The Lord of the Rings Online
Das Spiel ist nicht für moderne PCs gemacht. Nach der einen Session taten uns die Augen weh, aufgrund der schrecklichen UIs. Wird nicht mehr weitergespielt.
4/10

Lost in Random
Tolles Spielsystem, kommt aber viel zu selten zum Zug, da man den Großteil des Spiels mit Burton-esquen Charaketen reden soll und das ist weit weniger interessant als es sein könnte. Es hat mich dann gelangweilt, obwohl das clever-Kampfsystem und Minispiel echt cool waren.
5/10

Immortals Fenyx Rising
Typisches UbiSoft-Open-World-Spiel, dass erfolglos wie Zelda: Breath of the Wild sein will und aufgrund eines Bugs, der das Spiel in einer Story-Sequenz immer abstürzen lässt unspielbar für mich. Fick UbiSoft!
0/10

Ich breche eigentlich nur sehr wenige Games ab. 2023 waren es bei mir aber auch ein Paar:

Resident Evil 2 Remake (Luna)
Lag nicht wirklich an dem Spiel selbst, sondern an der schwankenden Qualität des Spiele-Streams. Wollte gerade eine Konfrontation mit Mr.X wiederholen, um diese mit weniger Resourcen-Verbrauch zu schaffen als beim Versuch zuvor, da brach die Synchronisation so ein, dass es gefühlt mehrere Sekunden dauerte, bis Controller-Eingaben auf dem Screen ankamen. Ist schon witzig, wenn man quasi ohne Kontrolle durch die Boss-Arena torkelt^^
Keine Ahnung, wie ich es zuvor geschafft hatte, Megaman 11 als gestreamte Version duchzuspielen (ich muss wohl masochistisch veranlagt sein), aber an diese Stelle war klar, dass ich mir das nicht weiter antun werde. Durchaus möglich, dass ich irgendwann nochmal auf PS5 nach Raccon City zurückkehren werde, wo das Spiel ab & an für nen 10er zu haben ist (oder für 15€ im Doppelpack mit RE3 Remake)

Honkai: Star Rail (PS5)
Hier hatte ich von vornherein vor, nur mal reinzuschnuppern und mir mal die Grundmechaniken anzusehen. Diese stellten sich - abgesehen vom Kampfsystem - doch als SEHR ähnlich zu Genshin Impact heraus. Die rundenbasierten Kämpfe mit ihrem eigenen Kniff haben mir aber ziemlich gut gefallen. Nicht unwahrscheinlich, dass ich das irgendwann mal etwas länger spielen werde.

Genshin Impact (PS5)
„abgebrochen“ ist hier eigentlich nicht ganz korrekt. Dieses Spiel am Stück durchzuspielen, ist schlicht unmöglich bzw. würde ich dann wahrscheinlich ein ganzes Jahr lang nichts anderes mehr spielen. Nach mehrjähriger Pause, wollte ich eigentlich nur mal in die PS5-Version reinschnuppern und gucken, wie das Spiel seitdem erweitert wurde und dabei den 2. Akt spielen und noch ein Paar optionale Gebiete besuchen. Am Ende waren das dann aber auch schon wieder 120+ Stunden.

Sekiro (PS4)
Hatte viel Spaß mit dem Spiel… bis zum Release-Tag von FFXVI.
Joa, ich weiß schon, warum ich mir vornehme, Spiele nicht parallel zu zocken und ein neues immer erst anzufangen, wenn das vorherige beendet wurde.^^ Nach dem Beenden von Final Fantasy 16 habe ich natürlich auch lieber das nächste frische Spiel angefangen, anstatt mich wieder in Sekiro reinzufuchsen. Mal gucken, ob ich mich irgendwann nochmal dazu motivieren kann. Auf der Konsole installiert ist es vorerst weiterhin.

Rayman Legends

Ich weiß auch nicht wieso ich hier einfach nicht so recht reinkommen kann. Ich habe Origins damals ganz cool gefunden und durchgespielt und Legends immer wieder mal angezockt aber nie weit gespielt. Vor einer Weile hatte ich das Spiel nochmal auf der PS5 installiert und immer wieder mal ein paar Level gespielt aber irgendwie… ich weiß auch nicht. Während ich bei Super Mario Bros. Wonder immer wieder die Motivation hab, noch ein Level zu spielen, will dieser Funke bei Legends leider irgendwie nicht überspringen. Vielleicht weil die Level so lang sind? Oder die Steuerung sich irgendwie schwammig anfühlt?

Schon etwas länger her, aber ich will es trotzdem mal hier rein schreiben.

Lego City: Undercover konnte mich nicht wirklich catchen. Ich habe es auf der U gespielt und von Mal zu Mal wurde es irgendwie langweiliger. Das Spiel ist nicht schlecht, auch der Humor ist super! Es hat mich nur irgendwann verloren. Das Spielprinzip ist ja ähnlich zu GTA oder so. Also grundsätzlich etwas, das mir ja auch zusagt. Nur die Umsetzung hat mich nur leider irgendwann verloren, es fühlte sich so unfassbar langsam an…

Jusant :smiley:

Hatte ich noch zum Indie Spiel des Jahres gewählt. Weil es aber auch das einzige wirklich Indie Spiel von 2023 ist, was ich dieses Jahr gespielt habe und weil die Spielwelt wirklich toll ist. Zumindest meistens. Und desto länger ich das Spiel jetzt gespielt habe, desto mehr ist mir das Spiel und die Klettermechanik auf den Sack gegangen. Aber die letzten 5 Minuten des Spiels ist so eine Frickelscheiße, dass ich es abgebrochen und mir des Rest auf youtube angeschaut habe:bg: Ehrlich die letzten 5 Minuten haben mir das Spiel versaut.

Schade, das hält mich jetzt generell davon ab, mir das Spiel zu holen.

Hol dir aber ruhig noch weitere Meinungen ein. Ich gebe auch zu, durchaus nicht der beste Spieler zu sein, gerade auch wenn es um Geschicklichkeit geht. Ich finde es nur unbefriedigend, dass einem am Ende die entsprechende Mechanik nicht erklärt wird. Habe mir wie gesagt auch, zwei Let’s Plays angeschaut und auch die konnten nicht erklären, warum man das jetzt so machen muss und sind da lang an der Stelle hängen geblieben. Nicht, dass du dann wegen mir was verpasst! Mir hat es das Spiel leider (endgültig) versaut.

Hör nicht auf Ryo! :ugly:
Das ist ein großartiges Spiel.
Fand da nichts frickelig.
Muss aber auf Ryos „letzten 5 Minuten“ eingehn.
Natürlich pack ich das in Spoilertags.

Meinst du ganz am Ende im Krater den Turm ?
Die Stelle WO man an ihm hochkommt, weil das musste ich auch googlen,
oder meinst du generell das Klettern an den Sternenbildern und dass nicht jeder Weg nach oben führt?

Damit das ganze nicht Offtopic bleibt,
hab ich auch ein Spiel zu nennen dass ich zum Jahreswechsel abgebrochen hab.
[u][b]
F.I.S.T. Forged In Shadow Torch

[/b][/u]War eigentlich ein ganz cooles Metroidvania aber an einer Stelle kam und kam ich nicht weiter.
War ne Art Miniboss der aus einem Raum mit Gegnerwellen bestand.
Und als ich es endlich geschafft habe stand ich gefühlt kurz danach wieder nem (Mini)Boss gegenüber.
Besiegt - Cutscence: kommt von oben sein Zwillingsbruder in blau runter,
klopft seinem Kumpel auf die Schulter.
Nach Gaming Logik steht der wieder auf hat wieder volles Leben und ich darf 2 davon bekämpfen.
Da hat mir das Pacing null gefallen.
Hab genervt ausgemacht und keine Lust gehabt das Spiel weiter zu spielen.